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Klosteranlage

Vor den schroff aus dem Bergwald hervorragenden Felsen der Alpen erhebt sich die majestätische Kuppel der Ettaler Basilika, der Herzkammer unseres Klosters. Bereits der erste, gotische Bau der Kirche war so errichtet worden, dass die gewaltige Kuppel als weithin sichtbares Zeichen des Heiligtums „unserer lieben Frau Stifterin“ dem damals noch so einsamen Bergtal einen unverwechselbaren Stempel aufprägte. Die im 18. Jahrhundert entstandene und im 20. Jahrhundert umfassend erneuerte Klosteranlage ist um die Kirche herum gebaut worden.

So wird schon architektonisch sichtbar, dass der Gottesdienst im Mittelpunkt unseres klösterlichen Lebens steht.

Vor den schroff aus dem Bergwald hervorragenden Felsen der Alpen erhebt sich die majestätische Kuppel der Ettaler Basilika, der Herzkammer unseres Klosters. Bereits der erste, gotische Bau der Kirche war so errichtet worden, dass die gewaltige Kuppel als weithin sichtbares Zeichen des Heiligtums „unserer lieben Frau Stifterin“ dem damals noch so einsamen Bergtal einen unverwechselbaren Stempel aufprägte. Die im 18. Jahrhundert entstandene und im 20. Jahrhundert umfassend erneuerte Klosteranlage ist um die Kirche herum gebaut worden.

So wird schon architektonisch sichtbar, dass der Gottesdienst im Mittelpunkt unseres klösterlichen Lebens steht.

Der Heilige Benedikt hatte bereits in seiner Regel bestimmt, dass das Kloster so angelegt werde, dass sich alles Notwendige innerhalb der Klostermauern befinde. Die Verwirklichung dieses Anliegens kann man anhand der drei Höfe nachvollziehen, die sich um die Kirche gruppieren:

  • Im großen Innenhof vor der Kirche sind im Südflügel Schule, Buchhandlung, Klosterladen und Klosterverwaltung untergebracht, im West- und Nordflügel finden sich die Räume des Internats. So ist der Hof einerseits der imposante Zugangsbereich für die Besucher unserer Basilika, andererseits aber auch der mit Leben gefüllte Pausenplatz für unsere Schüler.
  • Um den links neben der Kirche gelegenen Brauereihof befinden sich – wie der Name schon sagt – die Brauerei und die Destillerie. In unmittelbarer Nähe sind weitere Handwerksbetriebe wie Gärtnerei, Schlosserei, Schreinerei und Wäscherei untergebracht. Etwas weiter bergauf gelangt man zur Landwirtschaft des Klosters.
  • Die sog. Klausur, d.h. der abgeschlossene Wohnbereich der Mönche, umschließt den rechts neben der Kirche gelegenen Klausurgarten.