In den letzten Tagen dieses Jahr begehen die verschiedenen Klassen ihre Weihnachtsfeiern.
So traf sich am Mittwoch auch die Klasse 8a, um sich gemeinsam auf das bevorstehende Weihnachtsfest einzustimmen. In Zeiten, in denen der wahre Grund der Weihnachtsfreude durch die Kommerzialisierung des Weihnachtsfestes immer mehr in Vergessenheit gerät, ist es wichtig, diesen gerade an katholischen Schulen immer wieder ins Bewusstsein zu rufen. Daher wurde zu Beginn der Feier die Weihnachtsgeschichte „Wo ist er denn, der Friede auf Erden?“ von Wolfgang Steinseifer vorgetragen.
In dieser Geschichte diskutieren zwei Engel, warum Gott denn all das Böse nicht einfach wegnimmt, damit die Welt wieder so wird, wie sie Gott einmal erschaffen hat. Im Laufe des Gesprächs wird klar, dass niemand mehr übrig bliebe, wenn Gott alles, was nicht Seinem Willen entspricht, einfach „wegradieren“ würde. Weil Gott Liebe ist und uns Liebe vorleben will, wurde er ein kleines Kind, um uns einen leichteren Zugang zu ihm zu verschaffen. Friede auf Erden kann dann werden, wenn jeder von uns kleine Gesten der Liebe zeigt. Diesen Gedanken aufgreifend, wurden anschließend die Wichtelgeschenke verteilt, die die Mädels und Jungs füreinander mitgebracht hatten.
Bei Punsch und Plätzchen packte man neugierig die Geschenke aus. Diese kleinen Zeichen der Liebe, die das Wesen Gottes widerspiegeln, machen Weihnachten aus. Wenn wir diese nicht nur in diesen Tagen leben, können wir Weihnachten das ganze Jahr über feiern!

(Markus Bauer)

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